Quelle: Blizzard
Der gestrige Tag wird für Mac-User, die Fans von StarCraft 2 sind, vermutlich ein kleiner Freudentag gewesen sein, da Blizzard nun auch die Mac-Version der Beta auf den europäischen Servern gestartet hat. Diese wird in englischer, französischer und deutscher Sprache verfügbar sein und alle Besitzer eines Beta-Keys können sich den Mac-Client in der Battle.net-Accountverwaltung herunterladen. Blizzard erwartet bereits freudig das Feedback der Mac-Spieler und nahm wie folgt Stellung dazu:
“Der Betatest für den Mac erlaubt es uns, sowohl die Stabilität unseres Battle.net-Systems als auch die des Mac-Clients zu testen. Als Teilnehmer dieser Beta spielt ihr eine wichtige Rolle dabei sicherzustellen, dass wir diese Ziele erreichen können”
Blizzard äußerte sich zum Release folgendermaßen:
“Wir haben uns so viele Jahre darauf gefreut, das StarCraft-Universum erneut zu besuchen, und wir sind sehr gespannt, da die Zeit dafür nun fast gekommen ist”, sagte Mike Morhaime, CEO und Mitgründer von Blizzard Entertainment. “Dank unserer Beta-Tester machen wir derzeit in den letzten Phasen der Entwicklung große Fortschritte und in nur wenigen Monaten werden wir bereit sein, Spieler aus der ganzen Welt zu StarCraft II und im neuen Battle.net willkommen heißen zu können.”
Quelle: destructoid.com
Magazine in Übersee kamen in den Genuß die ersten drei Mission der Singleplayer-Kampagne von StarCraft 2 antesten zu dürfen und hatten so die Ehre, als einige der Ersten, neue Features zu erleben. Neben der überarbeiteten Benutzeroberfläche wurde die Möglichkeit der Forschung ebenfalls aktualisiert. So hat der Spieler zum einen die Möglichkeit gegen Credits, die u.a. für abgeschlossene Missionen verteilt werden, seine Einheiten und Technologie upzugraden und zum anderen über spezielle Zahlungsmittel, in Form von DNA-Proben der Zerg, Relikte der Protoss und absolvierte Bonusmissionen, in einem Technologie-Baum einzigartige Erweiterungen, wie z.B. Vespin-Gas fördern ohne dafür Arbeiter zu benötigen, freizuschalten. Dazu bedarf es jeweils 5 dieser speziellen Ressourcen und der Spieler kann sich immer nur für eine von zwei Erweiterungen entscheiden, weshalb er beim ersten Durchspielen nur 50% der Upgrades erhalten kann. Diese Änderungen haben selbstverständlich keinen Einfluss auf das Multiplayer-System.
Die ersten drei Missionen beinhalteten unterschiedliche Szenarien und so handelt es sich bei der ersten Mission “Welcome to the Jungle” um ein Sammel-Szenario, bei der die Terraner spezielle Gas-Proben sammeln müssen und dabei von den Protoss gestört werden, die diese ebenfalls für sich beanspruchen wollen. Bei der zweiten Karte “The Dig” handelt es sich um ein “Erobern und Halten” – Szenario bei der man einen Minen-Laser einnehmen muss, um damit ein gewaltiges Tor zu öffnen und die dritte Mission “Whispers of Doom” ist ein Schleich-Szenario, bei dem man mit dem Templer Zeratul durch eine Höhle voller Zerg und Detektoren muss. Blizzard erwähnte ebenfalls, dass im Gegensatz zu Warcraft III die Helden nicht so spielbestimmend sein sollen und kein Inventar haben (lässt sich mit dem Editor ändern).
Neben der Kampagne soll es nun auch einen “Challenge Mode” geben, der einen auf Multiplayer-Duelle vorbereiten soll. So wird der Spieler zum Beispiel aufgefordert passende Konter-Einheiten zu angreifenden Einheiten zu erstellen, nur mit Hotkeys zu spielen oder einer Anleitung zur Optimierung des Basisbaus (Rush-Schutz) zu folgen.
Quelle: Gamasutra
Der Blizzard-Designer Dustin Browder sprach in einem Interview mit Gamasutra, warum sich StarCraft 2 im Mehrspieler-Modus kaum vom Vorgänger unterscheidet : “Wir versuchen nicht innovativ zu sein” sagte er. “Wir versuchen keine Veränderungen einzubauen, nur damit wir irgendwelche Veränderungen haben. Wir versuchen Spiele mit hoher Qualität zu machen und wir fanden einige Teile des vorherigen Spiels hatten bereits hohe Qualität bewiesen, trotzdem waren wir mit anderen Elementen nicht zufrieden und machen es jetzt besser.”
Wenn etwas gut funktioniert, muss man es nicht unbedingt ändern. So meinte er weiter: “Ich habe nicht viel Freude (Enthusiasmus) daran, einen Belagerungspanzer 2.0 zu erschaffen, wenn der [normale] Belagerungspanzer gut ist.”
Auch wenn es scheint das Dustin Browder etwas gegen Veränderungen hat, lobte er Spiele Serien wie Team Fortress 2 oder die Civilization-Reihe. Nach seiner Auffassung gut gelungene Titel mit tiefgreifenden Änderungen.
Das Deckungssystem von Dawn of War wurde laut Blizzard auch in Betracht gezogen. Doch nach mehreren Tests “in Game” fiel auf, dass diese Funktion das Tempo drückt und die Aktivität auf dem Schlachtfeld einschränkt. So Dustin Browder: “Unser Spiel ist wie Tanzen: Vorrücken, Zurückziehen, Vorrücken [...]“. Laut Browder wäre es eine Katastrophe gewesen diese Funktion von Dawn of War mit einzubauen, da der Kern von StarCraft 2 aus Agieren und Reagieren besteht.
“Wir denken jedes Spiel hat einen eigenen Stil oder erfüllt einen bestimmten Geschmack. Jedes Spiel hat eigene Stärken und Schwächen. Was bei uns gut funktioniert, könnte bei Dawn of War überhaupt nicht funktionieren und was bei Dawn of War eine gute Idee war, muss nicht zwangsweise bei uns zünden. Es sind unterschiedliche Spiele und genau so sollte es sein.”
Erstmal ein herzliches Hallo und Servus von Team[SYS]. Nach langer Zeit des Wartens ist es endlich vollbracht. Die Homepage sowie das neue Forum sind fertig und nun einsatzbereit für viele viele erfolgreiche Jahre mit [SYS] in der ESL. Dank der genialen Arbeit von Jan Wagner, einem aufstrebenden und sehr guten Mediengestalter, können wir uns zumindest schon vom “Look” locker in der ESL blicken lassen.
Da sich nun einiges an unserer äußerlichen Erscheinung geändert hat, wollen wir nun auch bekannt geben, dass wir ab sofort drei Clangames (Battlefield Bad Company 2, StarCraft 2) aktiv zocken. Mit beiden Games wollen wir, sobald die Zeit reif ist, in der ESL mitwirken.
Natürlich hoffen wir weiterhin, dass ihr euch zahlreich auf der Homepage sowie unserem Forum anmeldet und uns als starke Community unterstützt.
MfG Team[SYS]